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Senioren-WGs immer beliebter
Von admin | 22.Februar 2009
Senioren führen heute ein viel aktiveres Leben als in vergangenen Zeiten. Sie reisen viel, bilden sich noch weiter und haben vielfältige Hobbys und sie wollen eines nicht – sie wollen ihren Lebensabend nicht allein verbringen. Deshalb können sich viele Senioren durchaus vorstellen, ihren Lebensabend in einer so genannten Senioren WG zu verbringen. Sie wollen nicht allein in ihrem Haus oder anonym in einer Stadtwohnung leben, sondern bevorzugen es, in Gesellschaft mit Menschen gleichen Alters zu leben, ohne dabei auf ihre Privatsphäre verzichten zu müssen.
Deshalb haben die beliebten Senioren WGs auch wenig gemeinsam mit den WGs junger. In der Senioren WG haben die Senioren Rückzugsmöglichkeiten und nutzen abgeschlossene Räumlichkeiten ausschließlich für sich. Meistens teilen sich Senioren ein ganzes Haus, in dem jeder seine eigene Wohnung hat, es aber entsprechende Gemeinschaftsräume und einen großen Garten gibt, die für gemeinsame Treffen und Begegnungen genutzt werden.
Ganz hoch im Kurs bei den Senioren steht das Wohnen im Quartier. Das sind oft Wohnungen ohne Barrieren mit altersgerechten Serviceleistungen.
Sie erhalten sich über die eigene Wohnung in gewisser Weise ihre Privatsphäre und nutzen parallel die Vorzüge des Lebens in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Diese Art zu wohnen ersetzt natürlich nicht das Seniorenheim und so hoffen die meisten Senioren, dass sie niemals pflegebedürftig werden.
Neben den klassischen Wohnformen in den Senioren WGs gibt es mittlerweile auch in vielen deutschen Städten das so genannte „Mehrgenerationenhaus“, in dem Alt und Jung ganz bewusst zusammenleben und sich gegenseitig unterstützen. Hier werden die Senioren nicht selten Ersatzoma und Opa und die jüngeren Leute unterstützen die Senioren bei täglichen Besorgungen.
Topics: Freizeit, Senioren, Wohnen |

28.August 2009 at 05:20
In der Nähe von Hamburg haben sich einiege ältere Menschen einen Komplex erschafen in dem es sehr viele Freizeitaktivitäten angeboten werden. Angefangen vom eigenen Attelier über einen Kindergarten in dem Leute aus der Umgebung ihre Kinder unterbringen können etz. Di Idee finde ich klasse, Senioren sind untersich und nicht alleine. Sie fördern sich gegenseitig.